Schatzsucher Rorschach

Der Blog des vermutlich 1. offiziellen Schatzsuchers der Welt

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Bilder vom Abbruch des Wärterpostens 12

30. August 2010 · Keine Kommentare

Die wackeren Männer des Dampfbahn-Vereins Zürcher Oberland im Wärterposten 2...

Die wackeren Männer des Dampfbahn-Vereins Zürcher Oberland ...

... legten sich mächtig ins Zeug, um das Gebäude fachgerecht zu demontieren...

... legten sich mächtig ins Zeug, um das Gebäude fachgerecht zu demontieren...

 

... und die Einzelteile fachgerecht auf ihr Zugfahrzeug zu verladen.

... und die Einzelteile anschliessend auf ihr historisches Zugfahrzeug zu verladen.

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Der Wärterposten 12 ist umgezogen

28. August 2010 · Keine Kommentare

Bahnfreunde aus dem Zürcher Oberland beim Abbruch des Wärterpostens II im Hauptbahnhof Rorschach.

Bahnfreunde aus dem Zürcher Oberland beim Abbruch des Wärterpostens 12 im Hauptbahnhof Rorschach.

Siebzig Jahre stand es in Rorschach, das als Wärterposten genutzte Stellwerk auf der Südseite des Hauptbahnhof Rorschach. Seit Freitag, 27. August 2010, ist dies Geschichte. Vier Mitglieder des Dampfbahn-Vereins Zürcher Oberland demontierten das historische Gebäude Stück für Stück, verluden es auf ihre - ebenfalls historische - Zugskomposition und transportierten es nach Bauma, wo es im Laufe des nächsten Jahres wieder mit einem Stellwerk versehen und damit weiter existieren wird. Eine ausführliche Reportage über den Abbau des Wärterpostens und die Hintergründe lesen Sie im Tagblatt Rorschach vom Mittwoch.

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Eine fast mystische Stimmung

23. August 2010 · 1 Kommentar

Ein exklusiver Blick von der Dachterrasse des Hafenbuffets - bei Tag und bei Nacht.

Ein exklusiver Blick von der Dachterrasse des Hafenbuffets - bei Tag und bei Nacht.

Als am späteren Samstagnachmittag noch die Sonnenkönigin in den Rorschacher Hafen einfuhr, breitete sich eine fast mystische Stimmung aus, erst recht, als das Eventschiff kurz nach 22 Uhr von seiner Ausfahrt wieder zurückkehrte. Einem Gespensterschiff gleich schlich der riesige Kahn mit seinen weissgekleideten Passagieren zum Landeplatz, während daneben die Finalspiele des Plauschturniers im wahrsten Sinne des Wortes tobten. Eine eindrückliche, fröhlich lärmende Kulisse feuerte die Spielerinnen und Spieler an. Eine nicht alltägliche Stimmung und Szenerie, ein flüchtiger Schatz, denn heute deuten nur noch Bretter und Rohre auf Lastwagen an, was sich hier am Samstag und über das vergangene Wochenende abgespielt hat.

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Schatzsuche 2011

16. August 2010 · Keine Kommentare

Die Tagesmutter vom Migrospärkli auf dem Pesta-Pausenplatz ist ein immaterieller Schatz.

Die Tagesmutter vom Migrospärkli auf dem Pesta-Pausenplatz ist ein immaterieller Schatz. Evelyne leistet damit einen wichtigen Beitrag im gesellschaftlichen Leben von Rorschach.

In diesen Tagen schrieb die Stadt Rorschach die Stelle einer Schatzsucherin/eines Schatzsuchers für das Jahr 2011 aus. Die Nachfolgerin/der Nachfolger von Richard Lehner soll vor allem immateriellen Schätzen nachspüren, besondere Talente in der Bevölkerung entdecken und zündende Ideen für die Stadt entwickeln. Mehr dazu erfahren Sie hier…

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Das Kassahäuschen beim Fussballplatz Pestalozzi

12. August 2010 · Keine Kommentare

Das alte Kassahäuschen des FC Rorschach an der Wiesenstrasse.

Das alte Kassahäuschen des FC Rorschach an der Wiesenstrasse.

Wenn die 1. Mannschaft des FC Rorschach am Samstag, 14. August, 16 Uhr, auf dem Sportplatz Pestalozzi gegen Kreuzlingen in die Meisterschaft (2. Liga) startet, werden auch wieder Erinnerungen wach an die grossen Spiele früherer Zeit - zum Beispiel die Cupspiele gegen den FC St. Gallen oder die Zürcher Grasshoppers. Dann bildeteten sich vor den Kassahäuschen jeweils lange Schlangen - und der Weg zu Bratwurst und Bier dürfte länger gewesen sein als heute. Das hölzerne Kassahäuschen samt Tafel mit den Eintrittspreisen auf der Südwestseite des Pestaplatzes erinnert heute noch an jene Zeiten. Und wer weiss: vielleicht kehren sie zurück, mit einem FC Rorschach, der auch in der kommenden Saison über sich hinaus wächst. HOPP FCR.

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Franklinstrasse, 20.51 Uhr

24. Juli 2010 · Keine Kommentare

Blick von der Terrasse an der Franklinstrasse 13 auf die dramatisch schöne Abendstimmung.

Blick von der Terrasse an der Franklinstrasse 13 auf die dramatisch schöne Abendstimmung.

Noch em Räge schinnt z’Sunne - und wie. Nach einem regenreichen Tag lichteten sich am Freitagabend, kurz vor 21Uhr, die Wolken über der Region Rorschach für ein gewaltiges Sonnenspektakel. Ein wunderbares Licht tauchte die Stadt und die umliegenden Hügel in eine flüchtige Zauberlandschaft, welche über dem Rorschacherberg noch von einem Regenbogen gekrönt wurde. Kein Wunder, holen sich italienische Fotografen die Sonnenuntergänge am Bodensee in ihre Apparate - um dann die untergehende Sonne in die Postkarten von Capri, Neapel oder Palermo hineinzukopieren.

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Das Kettenhaus als Bühne

2. Juli 2010 · Keine Kommentare

Das Treppenhaus im Kettenhaus Rorschach hat seinen Charakter über die Jahrhunderte behalten - nur die Schuhmode hat sich verändert...

Das Treppenhaus im Kettenhaus Rorschach hat seinen Charakter über die Jahrhunderte behalten - nur die Schuhmode hat sich verändert...

Grosser Bahnhof am Donnerstag für das Kettenhaus an der Hauptstrasse 39. Das dreistöckige Gebäude mit dem Ladenlokal im Parterre war Schauplatz der stimmungsvollen Buchvernissage STADT ALS BÜHNE. Das heutige Aussehen des Kettenhauses geht auf den vollständigen Umbau eines älteren Hauses 1786 bis 1794 für Kommissar Josef Ferdinand Albert von Bayer zurück. Von 1824 bis 1833 war es Residenz des ersten Bischofs der neugegründeten Diözese Chur-St. Gallen, 1854 bis 1857 erstes reformiertes Pfarrhaus. Gleich drei Mal scheiterte an der Urne der Versuch, das Kettenhaus zum Rorschacher Rathaus zu machen. Für einige Jahre beherbergte das Haus die Poststelle (1889-1901). Bekannt war das Kettenhaus während jener Zeit, als das Kleider- und Modegeschäft G. Maurer die Rorschacher Herren einkleidete.

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Post aus Herrliberg

15. Juni 2010 · 2 Kommentare

Wo heute Werner Stübi und sein Modelleisenbahnklub ihrem Hobby frönen, wurde früher sogar Fussball gespielt.

Wo heute Werner Stübi und sein Modelleisenbahnklub ihrem Hobby frönen, wurde früher sogar Fussball gespielt.

Nein, nicht der Vizepräsident einer grossen Schweizer Partei hat sich gemeldet, sondern Heimweh-Rorschacher Hans-Peter Mannhart, seit vielen Jahren wohnhaft in Herrliberg am Zürichsee. Der 79-jährige Hans-Peter Mannhart erinnert sich an seine Jugend, die er spielenderweise auch unter dem Dach der alten Kantonalbank an der Signalstrasse verbrachte. Er schreibt: “Der Estrich, auf dem heute Werner Stübi seine Eisenbahn-Objekte aufbewahrt, war nicht nur Heizholzlager für drei Familien, sondern gelegentlich auch ein 2-Personen-Tschuttiplatz. Die schrägen Dachfenster dienten uns Kindern oft als Ausguck. Aber am schönsten war’s auf dem Dach, wo ich 1944 einmal nachmittags - verbotenerweise, denn es herrschte Fliegeralarm - einen Luftangriff auf Friedrichshafen verfolgen konnte und nachher von meinen Eltern einiges zu hören bekam. Natürlich hätte ich noch tausend Dinge rund um die Signalstrasse zu berichten. Noch heute zehre ich von den schönen Zeiten in Rorschach, wo ich immer wieder gerne einen Besuch mache.”

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Verschwindender öffentlicher Panoramablick

24. Mai 2010 · Keine Kommentare

Blick vom Sulzberg auf Rorschach und Bodensee.

Blick am Pfingstsamstag vom Sulzberg auf Rorschach und Bodensee.

Geniessen Sie diesen öffentlichen Ausblick auf Rorschach, den Bodensee und die Region, solange es noch möglich ist. Im Dezember jedenfalls ist Lichterlöschen im Restaurant Sulzberg, dann muss das Gasthaus einer Wohnüberbauung weichen. Die Sonnenterrasse verschwindet ebenso wie die göttliche Sphinx, welche seit Jahrzehnten im Garten des beliebten Ausflugsrestaurant über den Dächern von Rorschach steht.

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Stadtführung mit Poesie

23. Mai 2010 · Keine Kommentare

Stadtfüchsin Barbara Camenzind sang am Samstag bei der Kapelle des Pöstlers für Gäste aus Bern.

Stadtfüchsin Barbara Camenzind sang bei der Kapelle des Pöstlers für Gäste aus Bern.

Die Mitglieder der Akademischen Verbindung Berchtoldia staunten gestern nicht schlecht, als sie auf der Stadtführung plötzlich Geigenklänge und Gesang hörten - und bei der kleinen Waldkapelle am Mühlebach (hinter der oberen Migros) auf Stadtfüchsin Barbara Camenzind stiessen. An idyllischer Lage und bei prachtvollem Wetter entfaltete sich die Poesie des Ortes, verbunden mit den Klängen und Tönen der Stadtfüchsin, noch zusätzlich. Barbara Camenzind spürte jene Töne auf, welche das unglückliche Liebeswerben des Pöstlers Fisch-Loacker damals, 1921, beim Bau der Kapelle begleitet haben mögen. Das Echo auf die erste gemeinsame Stadtführung von Stadtfüchsin und alt-Schatzsucher war durchwegs positiv, und bereits in der kommenden Woche findet die Zusammenarbeit eine Fortsetzung. Dann mit Gästen aus Österreich, welche vor allem den ehemaligen Steinbrüchen nachspüren wollen.

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